Dies ist die About und News-Seite der Berliner Fotografin Vera Rüttimann.

Geboren und aufgewachsen ist Vera Rüttimann (1968) in Wettingen (Schweiz/AG). 

Sie arbeitet mit den Medien Fotografie, Text und Video für  überregionale Magazine, Stiftungen und Onlinemedien wie kath.ch

Städte im Umbruch mit ihren Baustellen, Strassenszenen und neu entstehenden Kreativräumen sind einer der Hauptthemen der Fotografin und Journalistin. Sie fühlt sich angezogen von Strukturen, Formen und Farben sowie künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum. Von Orten, wo sich historische Zäsuren abspielen. 

So wie in Berlin 1989, wohin die Schweizerin ein Jahr später zog. Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 war ein denkwürdiges Ereignis. Das Tor zu einem Land und zu einer Stadt, die so ganz anders war, stand weit offen. Diese Metropole wurde zu ihrer kreativen Inspirationsquelle. 

Die Fotografin erlebte Berlin in einer Stunde Null. In diesem Schwebezustand, in der die DDR verblasste und das neue Berlin noch nicht da war, entstanden heute mythische Clubs, Galerien und Kunsthäuser. Viele Aufnahmen haben zeithistorischen Wert, denn im Ostteil Berlins blieb kein Stein auf dem anderen. 

Um Aufbrüche, Freiheit und Unterwegssein geht es auch im Schwerpunkt Religion und Kirche, worüber sie im ganzen deutschsprachigen Raum schreibt. Pilgern, Ideen für eine bessere Welt, Lebenskunst – dies sind einige der Begriffe, die sie hier umtreiben.  

Ein bestimmendes Thema in ihrem Leben und im künstlerischen Schaffen ist das Licht. Intensive Farben wie Rot ziehen sich durch viele der Bilder. Sie geht dem Licht nicht nur in Kirchen nach, sondern auch Clubs und anderen Kreativräumen. Spiritualität und Club-Kultur gehen einen Mix ein.

Analoge Projekte: Mit der „Holga“, Lochkameras und Polaroids geht Vera Rüttimann auch analogen Projekten nach. Es entstehen Bilder mit warmen Farben und mystischer Atmosphäre. Bilder, die einen Seelenzustand festhalten.

Mit ihren Fotografien ist sie regelmäßig in Ausstellungen und an Fotofestivals vertreten.  

Vera Rüttimann lebt und arbeitet nach dem Motto: "Still I Rise" ("Ich wachse daran")

KUNDEN

Das Magazin (Berlin), Forum-Das Wochenmagazin, Mein Viertel, Kath.ch, DER PILGER, Neue Luzerner Zeitung, Aufbruch, HORIZONTE, Kirchenbote, Herbert Haag-Stiftung, Kirche in Not, Zionskirche Berlin 

 

BOOKS

2010: Ernst Heller – Der Clown Gottes. Rex Verlag. ISBN 978-3-7252-0883-8 

 

KATALOG

2008: „Under construction: „Berlin 1990–2008“. Fotografien von Vera Rüttimann. Zionskirche Berlin. 

 

FOTO-AUSSTELLUNGEN

2.–30.6.2019: „Mein Berlin-Wonderland. Eine Reise durch die Zeit. Fotografien von Vera Rüttimann 1990–2019“.  Ausstellung im Rahmen des Programms „Grenzfälle 1989–2019“ aus Anlass von 30 Jahre Berliner Mauerfall. 

 

25.4.2018–27.5.2018:  Beteiligung am ARTSPRING FESTIVAL. Künstlerinnen und Künstler aus dem Stadtbezirk Pankow stellen aus. 

 

21.6.2018, Photobastei, Zürich: Beteiligung an der Ausstellung vom SWISS PHOTO CLUB. Video

 

12.1–19.1.2018, Zürich-Oerlikon: Beteiligung an der PHOTO 18 mit einer Bilderserie über die Berliner Mauer aus dem Fotokunst-Projekt „Berlin by Holga“. Video

 

28.6.2015, Zürich: Beteiligung an der Gruppenausstellung „Das ist Zürich!“

 

6.7.2013, Berlin: Beteiligung an der Gruppenausstellung zur „Langen Nacht der Fotografie“ im Haus Schwarzenberg. 

 

9.9.–25.9.2012, Zionskirche Berlin: „Mystische Zionskirche. Lomographien von Vera Rüttimann“

 

18.–21. und 26.–28.11.2010, Karl-Liebknecht-Strasse 13, Berlin:  Beteiligung an der Gruppenausstellung „Kreuz und Quer. Kreative Schweize-rinnen und Schweiz in Berlin“

 

3.10-31.10.2009, Galerie Perkau, Berlin: „Schnittstelle Berlin. Bilder 1989–2009“. Ausstellung im Rahmen von 20 Jahre Mauerfall in Berlin. 

 

13.9.–13.10.2008, Zionskirche Berlin: „Under construction: „Berlin 1990–2008“

 

15.8.–30.8.2005, Dominikanerkonvent Heilig Kreuz: „Berlin-Erscheinungen des Lichts“. Ausstellung im Rahmen des Weltjugendtages in Köln.

 

28.5.–28.6.2003, Zionskirche, Berlin: „Berlin 1990–2003.“ Ausstellung im Rahmen des Programms „Differenz erfahren. Widerstehen gegen Unrecht“.

 

15.4.- 30.4.2002, Café Walthi, Zürich: „Berliner Metamorphosen“

 

17.9.1995, Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt: „Verhüllter Reichstag, Projekt für Berlin 1971–1995“

 

1995, Kunsthaus Tacheles, Berlin: „Tacheles 1990–1995“

 

1994, Karl-Liebknecht-Haus, Berlin: „Zeitzeichen und Plakatlandschaften“

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