








Rheinischer Merkur/31/2008
Oder und Neisse. Entlang der geschichtsreichen Flusslandschaft genießen Reisende weite Landschaften, die nichts mehr trennt.
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Rheinischer Merkur/23/2008
ZÜRICH Der EM-Austragungsort hat mehr zu bieten als geheime Nummernkonten und teure Uhren. Künstler, Architekten und Zuwanderer haben die Stadt zu ihrem Laboratorium auserkoren.
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Rheinischer Merkur/47/2007
EWIGE STADT. Es muss nicht immer Kolosseum sein – das Szeneviertel Monti verfügt über ursprünglichen Charme und viel Lebensfreude.
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Rheinischer Merkur/30/2006
Der Imamplatz in Isfahan. Am späten Nachmittag, wenn die Hitze langsam abklingt, beginnt sich die von Moscheen, Palästen und doppelstöckigen Arkaden umschlossene Rasenfläche mit Leben zu füllen. ...
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Rheinischer Merkur/Nr. 5/2006
Wenn das Fenster morgens gegen zehn Uhr geöffnet wird, ist das chaotisch-fröhliche Konzert der Stadt schon längst in vollem Gang: Motorroller knattern, Taxis hupen, das Geschirr der Straßencafés klappert, von irgendwo dröhnt Musik – Barcelona, wie es leibt und lebt. Schnell zieht diese lebensgierige Metropole die Besucher in ihren Sog, verwirrt mit ihren Möglichkeiten, betäubt mit Geräuschen und Gerüchen. ...
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Via/10.2005
Der Anblick ist atemberaubend. Die Kuppel der Frauenkirche hat sich aus ihrem Stahlgerüst herausgeschält, unübersehbar steht sie wieder da. Flaniert zwischen dem Schlossturm, der eleganten Nadel der Hofkirche und der blauen Kuppel der Akademie der Künste, über den Bauten des Ständehauses, die die Brühlsche Terrasse an der Elbe säumen. Nach sechzig Jahren ragt nun dort, wo seit der Zerstörung der Stadt im Februar 1945 nichts mehr war, wieder die Kirche auf, die einmal in einem Atemzug genannt wurde mit der Hagia Sophia in Istanbul und der Peterskirche in Rom. Ihre Kuppel mit dem Mosaik aus dunkel fleckigen Originalsteinen und neuem Sandsteinen hebt sich hell vom Himmel ab. ...
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Rheinischer Merkur/Nr. 26/2005
Unter dem blauen Himmel des Engadin spiegelt sich die Sonne in den Fassaden der Luxushotels. Man möchte gerne noch bleiben im Nobelkurort St. Moritz, der Fahrplan der Rhätischen Bahn jedoch mahnt zur Abreise. Am Bahnsteig warten bereits Eisenbahnfreunde aus aller Welt, sie kommen aus New York, Tokio und aus Schanghai und sind bis zu zehn Stunden geflogen, nur, um dann acht Stunden im Zug zu sitzen. Das Objekt ihrer Begierde: der Glacier-Express, eine der traditionsreichsten Panoramabahnen der Welt.
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Rheinischer Merkur/Nr. 11/2005
Da unten liegt er. In der sanft gebogenen, weißen Ostseebucht zwischen den Seebädern Binz und Sassnitz zieht sich auf einer Strecke von 4,5 Kilometern ein brauner Betonwurm entlang – Prora. Ein Massenseebad von nie gekannter Größe. ...
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