Herzlicher Abschied aus Zagreb
Der Abschied fiel schwer von unserer Gastmutter. Fast eine Woche hatte sie für unser Wohlbefinden alles getan. Mit einem Tuch winkte sie, bis sie uns nicht mehr sah. Obwohl wir uns mangels Sprachkenntnisse kaum verstanden, kamen wir uns nahe. Der Rest des Tages gehörte noch einmal der Stadt Zagreb, die mich in ihrem derzeitigen Zustand sehr an das Nachwende-Ostberlin erinnerte. Nicht mehr ganz Ost, noch nicht West. Im vornehmen Kaffee Dubrovnik am Jelacic-Platz genehmigte ich mir zum Abschied ein Pflaumenschnaps und ein Stück Torte. Das neue Jahr kann kommen. Â





am 27.03.2007 um 20:18
Liebe Vera,
danke für deine detailreichen und anschaulichen Eindrücke aus Zagreb. Schön mal eine sprachlich “Perle” im manchmal doch recht düsteren Sprachsumpf der Blogs zu entdecken.
Leider habe ich Taizé erst als “Oldie” entdeckt, als Teilnehmer an einem Jugendtreffen werde ich daher selbst nach umfangreicher plastischer Chirurgie nicht mehr durchgehen
. Umso interessanter finde ich Berichte über die internationalen Treffen aus der Sicht eines Beteiligten. Danke für deine Mühe!
Ich werde wahrscheinlich Pfingsten wieder für eine Woche nach Taizéfahren, danach landen sicher viiiiiiiiile neue Fotos auf meiner Website.
Liebe Grüße
Werner